Flüssiggas von A - Z |
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Handbuch Flüssiggas siehe Flüssiggas Handbuch, siehe TRF |
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Hauptabsperreinrichtung dient zur Absperrung der Gasversorgung eines Gebäudes oder Gebäudeteiles. |
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Hausanschluss bei Sammelversorgung für den An-schluss der Gasleitung an das Haus ist eine Kombination aus Absperrventil, einem Isolierstück und einem Druckregler erforderlich. Diese Kombination gibt es auch als vormontiertes Set mit abschließbarem Schutzkasten. |
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Haushaltsbedarf Gasbedarf eines Haushaltes. |
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Heizkessel Teil der Heizungsanlage, in dem die Verbrennungswärme an das Heizwasser abgegeben wird, besteht aus Gusseisen oder Stahl. |
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Heizkostenvergleich für verschiedene Heizsysteme sollten neben den reinen Energie-Verbrauchskosten auch Investitionskosten, Wartung, Reparatur, Kapitaldienst, Schornsteinfeger und sonstige Nebenkosten berücksichtigt werden. siehe Vollkosten. |
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Heizungsanlagenverordnung am 1. Juni 1994 trat die neue Heizungsanlagenverordnung (HeizAnlV) in Kraft; gemeinsam mit der seit dem 1. Januar 1995 gültigen novellierten Wärmeschutzverordnung (WSchV) soll das Ziel der Bundesregierung realisiert werden, den CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2005 um 20 - 30 % zu reduzieren; die HeizAnlV stellt erstmals Anforderungen an die Energieausnutzung von Heizkesseln und greift in den Heizungsbestand ein; Altanlagen mit einer Nennleistung > 70 kW, die vor 1973 bzw. 1978 installiert wurden, müssen ausgetauscht werden; Grundlage der Verordnung ist die EU-Heizkessel-Richtlinie; danach gibt es zukünftig drei Kesselklassen, die sich hauptsächlich im Jahres-Nutzungsgrad unterscheiden: Standard-Heizkessel, Niedertemperatur-Heizkessel und Brennwert-Heizkessel, wobei Standard-Heizkessel nur noch in Ausnahmefällen zugelassen sind. siehe Wärmeschutzverordnung, Brennwertgeräte. |
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Heizungsregelung siehe Thermostat. |
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Heizungsumstellung Umrüstung einer bereits bestehenden umweltbelastenden Heizanlage auf Flüssiggas; schnell und problemlos durchzuführen, Energieeinsparung bis 30 % und mehr, Platzgewinn im Keller durch Wegfall des Brennstofflagerraumes. |
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Heizwert mit dem Heizwert (Hi = unterer Heizwert) wird die Wärmemenge bezeichnet, die bei Verbrennung eines Norm-Kubikmeters trockenen Gases (ohne die im Wasserdampf der Verbrennungsgase enthaltene Wärmemenge) freigesetzt wird. Bei Voraus- und Vergleichsberechnungen verschiedener Energiearten ist immer der untere Heizwert des jeweiligen Brennstoffes rechnerisch einzusetzen. Durch Brennwertgeräte ist es möglich, die im Gas enthaltene sonst nicht nutzbare Kondensationswärme zum Vorteil des Kunden nutzbar zu machen. Der Brennwert Hs (oberer Heizwert) ist die Wärmemenge, die bei vollständiger Verbrennung einer Einheit entsteht, wenn nach der Verbrennung die Verbrennungsprodukte auf die Ausgangstemperatur abgekühlt werden und sich das bei der Verbrennung gebildete Wasser in flüssigem Zustand befindet. Der Heizwert Hi ist gegenüber dem Brennwert Hs um die Kondensationswärme des bei der Verbrennung entstehenden Wasserdampfes etwa 8 bis 9 % niedriger.
siehe Brennwert, Brennwertgeräte. |
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Heizwertvergleich 1 kg Propangas entspricht 1,30 l Heizöl, 1,58 kg Kohle bzw. 12,9 kWh Strom. |
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