Flüssiggas von A - Z |
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Lagerbehälter lassen sich in zwei Gruppen einteilen, in ortsfeste und in ortsbewegliche Druckbehälter. Ortsfeste und ortsbewegliche Behälter müssen der Druckbehälterverordnung mit den dazugehörigen Technischen Regeln entsprechen. siehe Flüssiggas-Flaschen, Tank. |
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Lagerbehälter bei Sammelversorgung die Anzahl der anzuschließenden Häuser, der dort vorhandene Energiebedarf, eine angemessene Reservemenge und wirtschaftliche Aspekte bestimmen die Behältergröße. Flüssiggas-Behälter werden in drei Ausführungen für oberirdische Aufstellung, halboberirdische und erdgedeckte Lagerung geliefert. Für die Versorgung von Wohnhäusern wählt man in der Regel erdgedeckte Behälter. |
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Landwirtschaft vielseitigeFlüssiggasanwendung, z.B. Schweinezucht oder Kälberzucht durch Infrarotstrahler, gleichzeitige Beheizung der Liegefläche und des Stallabteils. Die Strahler erlauben eine individuelle Temperaturanpassung. Geflügelzucht durch Warmluftgebläse oder Flüssiggas-Infrarotstrahler, bei der Putenaufzucht ist wegen der erforderlichen Temperaturunterschiede im Aufenthaltsbereich der Kücken und im Stall nur Strahlungsheizung möglich. Getreidetrocknung mit mobilen Flüssiggas-Warmlufterzeugern und/oder stationären Flüssiggas-Maximallufterzeugern. |
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L.A.S.-System Luft-Abgas-System, bestehend aus Luft-Abgas-Schornstein und Gasgerät. Über den mehrzügigen Schornstein werden gleichzeitig Verbrennungsluft zugeführt und Abgase abgeführt. Da die Verbrennungskammer geschlossen ist, fast geräuschloser, vom Aufstellraum unabhängiger Betrieb möglich. siehe Kaminsanierung. |
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Leitungsgebundene Energien Energieformen bzw. Energieträger, die durch Leitungen zum Verbraucher gelangen, also elektrische Energie (Strom), Erdgas, Fernwärme. |
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LNG Abkürzung für Liquified Natural Gas (verflüssigtes Erdgas), entsteht durch die Tiefkühlung von Erdgas auf -162 °C. Dabei reduziert sich das Volumen auf ca. 1/600 des Ausgangsvolumens. LNG kann in diesem Zustand in einem Flüssigerdgastanker transportiert werden und im Verbraucherland wieder in den gasförmigen Zustand gebracht und in das Leitungsnetz eingespeist werden. siehe Flüssiggas, SNG. |
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Lüften siehe Entlüften. |
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Lüftungsbetrieb der geringe Luftwiderstand im Wärmetauscher des Gas-Warmlufterzeugers und der daraus resultierende geringe Leistungsbedarf des Ventilators erlaubt im Sommer reinen Lüftungsbetrieb ohne Heizleistung. |
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Luftmischanlagen Flüssiggas kann durch Zumischung von Luft soweit "verdünnt" werden, dass dieses Flüssiggas-Luft-Gemisch den gleichen Heizwert oder die gleiche Wobbezahl wie andere Brenngase, z.B. Erdgas, hat. Dadurch kann Flüssiggas, ohne Veränderungen der Brennereinstellung, übergangslos andere Brenngase ersetzen, deshalb sehr gut zur Spitzendeckung von erdgasversorgten Betrieben in Frostperioden geeignet. Durch Abschaltverträge mit Brenntarifwahlmöglichkeit kann eine deutliche Arbeitspreisermäßigung für Erdgas erreicht werden. Bivalente Energieversorgung möglich, z.B. Erdgas/Flüssiggas. Vorteil: Einsatz des jeweils günstigsten Brennstoffes. Für Betriebe mit hohem Energieverbrauch bedeutet dies Unabhängigkeit und Verbesserung der Kalkulation für den Energiekostenanteil. |